BA-Studium Dienstleistungsmarketing

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Dieses Foto ist leider völlig ungeeignet!
Das perfekte Bewerbungsfoto!
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Habe mehrere Bilder zur Auswahl... welches ist das Beste?

Wirkt alles sehr düster, auch der Gesichtsausdruck überzeugt mich nicht wirklich. Am besten vielleicht noch #1 obwohl sehr konventionell.

Viel Glück im Job wünscht http://www.runzelkorn.de

Markus

Die Querformate würde ich wegen des Gesichtsausdrucks nicht nehmen.
Ich stimme runzelkorn zu, dass #1 am ehesten zu verwenden ist.
Allerdings halte ich Spielereien in der Bildbearbeitung (rotes Hemd im SW Bild) bei Bewerbungen für fragwürdig (Foto unten links). Und auch bei der #1 weiss ich nicht, ob es sepia oder farbig geplant war oder nur die Sättigung reduziert wurde.

also die Bilder sind alle "in Farbe" deine vermutung mit der Spielerei stimmt also nicht. ansonsten ist es eben der Stil des Fotografen, wie er mit Beleuchtung/Sättigung etc. umgeht. Mir persönlich gefällt sein Stil und ich hab deshalb auch die Bilder von ihm machen lassen. oben links und unten rechts hab ich auchnoch in SW. fändet ihr das dann besser?

Dann ist es doch gut, wenn dir der"Stil" gefällt. Mir würden die Bewertungen der Fotos allerdings zu denken geben. Ein guter Fotograf würde dir ein Top-Foto mitgeben und nicht ein Sammelsurium (=eine ungeordnete, unsystematisch angelegte Sammlung)

was meinst du mit "ungeordnet,unsystematisch"? aus der menge an fotos die gemacht wurden, durfte ich die aushwählen (wo ich mich am besten getroffen find) und die hat er dann nachbearbeitet. Es ging ihm auch drum dass ich eben Auswahl habe (Format, Ausschnitt etc)

Foto 3 finde ich gar nicht so schlecht.. Aber was ist mit der Krawatte? Bewirbst du dich auf den Studienplatz, oder auf einen Job?

auf nen Studienplatz. eine Krawatte wär für mein persönliches Empfinden zu dick aufgetragen.

Man sieht, daß diese Bilder professionell erstellt sind, trotzdem erinnert die Ausleuchtung, die Posen, der düstere Hintergrund eher an Portrait- denn an Bewerbungsbilder.
Auch wenn Dir der Stil des Fotografen gefällt, hat er augenscheinlich nicht viel Ahnung von Bewerbungsfotos.

Ich würde das im günstigsten Fall "semi-professionell" nennen. Wer Kunden mit solchen Fotos nach Hause schickt, hat zumindest von Bewerbungen wenig Ahnung.

Schlechte Ausleuchtung. Erinnert mich eher an Fotos, die man zu einem privaten Anlaß verschenkt (Freundin, Eltern...)

Danke für die Kritiken.

Mir geht es vor allem auch um die Frage "Standardformat" oder "mal was anderes" (Querformat-Fotos)?

Das Format ist sch...egal, wenn das Foto nichts taugt.

Wenn Dein zukünftiger Arbeitgeber der Gothik-Bewegung angehört, wirst Du mit diesen dünsteren Bilder und dem Dracula-Teint punkten können.

Aber mal ernsthaft: Das sind keine Bewerbungsfotos, von daher ist das Format auch völlig egal.

Ein Fotograf kann ja noch so gut sein - Bewerbungsbilder stellen eben andere Anforderungen als Porträtfotos. Ein subjektives gefallen oder nichtgefallen ist da nur die halbe Miete.

Viel Glück im Job wünscht http://www.runzelkorn.de

Markus

Sorry, aber wenn ein Fotograf keine bedarfsgerechten Fotos macht, ist er auch nicht gut.
Und Gefallen und Nichtgefallen sind immer subjektiv!

das stimmt so nicht. ein industriemechaniker macht auch ganz andere arbeiten als ein kfz-mechaniker, ein immobilienverkäufer ist auch kein fleischereifachverkäufer...
es gibt portraitfotografen, fotografen für archiktektur, tiere, industrie, design, bewegung, unter wasser...und doch sind alle fotgrafen...

Lieber Mitmensch,
was sollen diese überflüssigen Sätze? Man kann doch davon ausgehen, dass ein Immobilienverkäufer nicht in einer Metzgerei nach einem passenden Grundstück sucht und dass ein Bewerber nicht zu einem Tierfotografen geht.- oder?

...und wieso scheitert der Paßbildfotograf an der Erstellung eines ordentlichen Bewerbungsbildes? Weil er das Geld sieht, daß er damit verdienen kann. Ganz einfach! Würde er zugeben, wenig Erfahrung mit Bewerbungsfotografie zu haben? Nein, denn solange es die Nachfrage gibt, wird es das mehr oder weniger passende Angebot geben.
Übrigens wird meine Tochter (8. Klasse Gymnasium) in Mathematik von einem Medizinstudenten unterrichtet. Sie sehen - sowas gibts auch ;-)

Lustiger Dialog, der da entstanden ist.
Der Passbildfotograf scheitert an Bewerbungsfotos, weil er eine Passbildecke hat mit einer Lampe, einer Kamera, einem PC und einem Drucker.
Wer als Kunde zu dem geht, zahlt wenig und bekommt wenig.
Ist aber doch dessen eigene Entscheidung, oder?
Dem Passbildfotografen kann man keinen Vorwurf machen.
Wenn es Nachfrage nach der von ihm angebotenen Qualität gibt, ist es sein gutes Recht, diesen Bedarf zu befriedigen. Ob er damit steinreich wird, wage ich zu bezweifeln.
Wenn ich manchmal lese, für welche Positionen manche Menschen sich mit welchen Fotos bewerben wollen, dann haben sie auch nichts Anderes verdient als eine Absage. So! (übrigens - ich bin kein Passbildfotograf :)

Hallo allerseits - ist für die Vergabe eines Studienplatzes heute die Qualität des Fotos entscheidend? Dann habe ich das einfach noch nicht mitbekommen. Wer entscheidet denn dann über die Vergabe? Entscheiden die Unis jetzt wie die Diskotheken darüber, wer reingelassen wird?

Bei einem Berufsakademie-Studium (Duales Studium) geht die Bewerbung an das entsprechende Unternehmen. Stellt einen dieses ein, hat man gleichzeitig den Studienplatz.

Verstehe. Dann sind die Bewerbungsfotos ja elementar wichtig - da hängt sehr viel Zukunft dran. Deshalb meine Empfehlung: Neue Fotos machen lassen. Eine lohnende Investition!

Was ist denn hier passiert? Alle Bilder haben einen Schnitt von 3 und zwischen 20-30 Bewertungen und eines steht bei über 8 und hat über 150? Das sieht ja schwer nach selbst nachgeholfen aus...
Dieses Vampirbild gehört meiner Ansicht nach jedenfalls nicht in die Top10, sondern eher in den Papierkorb. Die Bilder sind alle zu blass und dunkel, aber wenn überhaupt, dann wären Bild 1 oder 6 dem gefälscht höherbewerteten Bild 2 auf jeden Fall vorzuziehen.

Die Fotos sehen teilweise recht unscharf aus bzw. auch nicht immer gut beleuchtet. Zum Teil sehen sie auch aus als hätte man ein Weitwinkel Objektiv benutzt aufgrund der Gesichtswölbung.

Ideal wäre eine Festbrennweite um die 60mm - 80mm

Viel Erfolg wünscht http://www.digitale-fotografien.com

nein, ein portrait sollte keinesfalls mit 'ner brennweite unter 50mm aufgenommen werden

locker machen: LICHT AN UND LOS!
http://www.frischefotos.com

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