Wirtschaftsingenieur in der Energiebranche

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Servus,
die hab ich heute beim Fotografen machen lassen. Die Anschnitte und Farbtoene sind noch variabel. Hab einfach mal so nach Gefuehl an den Originalen rumgebastelt.
Freu mich auf Kommentare.
Martin
Ergänzung: Hab nochmal die Originale vor meiner Pfuscherei hochgeladen. Tips zur Bearbeitung sind auch erwünscht. Danke sehr.

Schönes "Old School"-Portrait, es fehlen mir aber die klaren Lichter eines guten S/W-Fotos, ist da nur die Farbe ohne Gradationsanpassung usw. rausgedreht worden?

So wirkt es schon etwas vergilbt, willst Du in den Kohlebergbau?

Wirkt ansonsten tadellos stimmig.

Ja das mag stimmen. Das hab ich nämlich selbst gemacht. Kannst du mir sagen, was ich beachten muss, wenn ich ein Bild in Schwarz Weiss umwandele?

Da gibt es verschiedene Wege, für eine kurze Erläuterung ist das zu kompliziert und vom Einzelfall abhängig.
Da wir selbst das bereits im Kamera-Programm einstellen können, sind mir die Arbeitsschritte in der Bildbearbeitung nur in soweit geläufig, als daß zunächst eine Tonwertkorrektur und dann die Anpassung der Gradationskurve sinnvoll ist.
S/W-Füchse bearbeiten dabei die Farbkanäle getrennt.
vorher eventuell in 16Bit umwandeln.

Nanu, zuerst sah ich nur eins, nun drei,... das Dritte!

Die Ausleuchtung ist absolut mangelhaft, deshalb ist keines der gezeigten Bilder für eine Bewerbung zu gebrauchen. Es scheint, als möchtest Du Dich im Schatten verstecken.

@Bazon
"Wirkt ansonsten tadellos stimmig."
Stimmig ist die Beleuchtung. Wenn man eine bestimmte Stimmung erreichen möchte,
aber mit sicherheit nicht tadelos für Bewerbungsfotos. Die müssen meiner Meinung nach viel klarer und gleichmäßiger ausbeleuchtet sein. Und vorallendingen keinen Weichzeichner benutzen.

"S/W-Füchse bearbeiten dabei die Farbkanäle getrennt.
vorher eventuell in 16Bit umwandeln."

Was soll das genau bringen? Wenn du von 8 bit kommst und in 16 bit umwandelst,
ändert sich nichts an der Menge der Farbinformationen. Das Bild wird einfach nur größer aber du hast keinen Gewinn an Qualität oder sonstwas.
S/W ist für Bewerbungsfotos auch ungeeignet wie ich finde.

@Dirk S.
als der Kommentar geschrieben wurde, war nur das erste Foto online, die Ausleuchtung wirkt in meinen Augen zwar stimmig, aber für ein Bewerbungsfoto zu dunkel.

Die farbigen Bilder wirken weniger gut gelungen, in sofern macht die "gekonnte" Umwandlung in S/W Sinn, ob dies Aufgabe des Kunden ist, sei dahingestellt.

Wenn man bei einem 8-bittigen Bild Tonwert und Gradationskurve verändert, kann es im Extremfall zu Tonwertabrissen kommen, diese äußern sich beispielsweise in Verläufen wenn sich dort Tonwertstufen, ähnlich den topografischen Linien in Landkarten, bilden.

Im Histogramm machen sich Manipulationen an Tonwert und Gradation immer auch als Lücken bemerkbar.

Dem kann man vorbeugen, indem die Datei als erstes in 16 Bit umgewandelt wird, die Einstellungen vorgenommen werden und dann wieder zurück auf 8 Bit reduziert wird.
Das "Histogramm-Gebirge" ist dann nach wie vor Lückenlos schwarz und auch Verläufe zeigen keine Tonwert-Abrisse.

Probier das einfach einmal aus.

Näheres dazu in einschlägigen Büchern und Foren zur Bildbearbeitung.

@Bazon
Ja, die Lücken entstehen, aber obs etwas bringt ist die Frage. Eigentlich wäre es für den gesamten Workflow sinnvoller so lange wie möglich in 16bit zu bleiben und dann erst für das entsprechende Ausgabemedium eine Anpassung durchzuführen (8bit für Web z.b.).

Der beschriebene Workflow vermeidet das entstehen von Tonwert-Abrissen -in der 8 Bit-Darstellung-!!!.

Die Vorgehensweise ist bei professionellen Praktikern Standart, in sofern gibt es da sicher überhaupt keine Fragen mehr.

Klar ein echter 16 Bit Workflow ist besser, aber fott is fott;-)

Einfach mal ausprobieren.

@Bazon
jetzt hab ichs nochmal nachgeschlagen,
es ist in der Tat so dass Photoshop im 16bit Modus viel feinere Berechnungen durchführt. Von daher kann man von einem Qualitätsgewinn selbst bei der Umwandlung von 8bit auf 16bit sprechen. Habe mir darüber vorher nie Gedanken gemacht, da ich grundsätzlich in 16bit arbeite und nur ganz am Ende umwandle.
Danke für den Hinweis!

@bazon
Warum nicht gleich ein Histogramm als Bewerbungsfoto einreichen?
Das gibt doch dann wirklich Aufschluss über die Qualifikation des Bewerbers.
Und unbedingt mit 39 Megpixeln, sonst wird aus dem Job nichts!
Ganz wichtig ist, dass man dann die Grauwertverteilung der Kamera-Automatik überlässt, wie es bei dir wohl gängige Praxis ist.
Was soll die immer wiederkehrende Verunsicherung der Forums-Teilnehmer?
Ein Bild muss auf den ersten Blick wirken und bedarf keiner exzessiven Analyse.
Mir gefallen die beiden Fotos links oben und links Mitte gut, wirken natürlich und sympathisch.

@Gast

Tut mir ja leid, wenn meine Beiträge Sie verunsichern, andere Diskussionsteilnehmer wie "TodHoschi" bedanken sich für konstruktive Kritik oder suchen, wie "Dirk S." den sachlichen Dialog, und sie profitieren auch noch davon.

Sie dagegen bekommen, aus welchen Gründen auch immer, Schaum vor den Mund und beginnen im Schutze der völligen Anonymität hier herum zu mobben, sehr Edel, wie kmomen Sie eigentlich darauf, sich zu einem "Sprecher der Forumsgemeinde" aufzuschwingen?

Beachten Sie meine Beiträge einfach nicht, immer hin versehe ich sie mit einem Namen und schreibe nicht gänzlich anonym als "Gast" wie beispielsweise Sie.

Geben Sie sich selber einen Namen, denn ich würde gerne eine große virtuellen Bogen um Ihre Auslassungen machen. -Und alles wird gut.

Ich finde die Fotos zu dunkel. Wenn ich davon eines wählen müsste, würde ich sagen das dritte, da ist der Ausschnitt am besten gelungen. Jedoch finde auch ich, dass ein Bewerbungsfoto in S/W nicht ideal ist. Außerdem liegt über allen Fotos irgendwie ein leichter Schleier was nicht gerade auf eine gute Qualität schließen lässt. Mir würde keins der Fotos lange im Gedächtnis bleiben...

Das sind private Portraits aber keine professionellen Bewerbungsfotos. Hatte der Fotograf die Aufgebenstellung falsch verstanden?

Viel zu dramatische Lichtführung für ein Bewerbungsbild, und was sollen S/W und Sepia in der Bewerbungsmappe?

Viel Glück im Job wünscht http://www.runzelkorn.de

Markus

Achte auf jedenfall darauf das Dein Kopf oben nicht abgeschnitten wirkt. was leider bei einigen Bildern der Fall ist.
Ich würde auch kein graues Sacko wählen, wenn der Hintergrund auch grau ist, so entsteht zu wenig Kontrast.

jaaa - jungs - schlagt euch!!

ring frei!

ding-ding

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